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Weight WatchersDas Weight Watchers Konzept wurde in den Sechzigern in den USA entwickelt, in den Siebzigern erreichte es Deutschland. Inzwischen gibt es Weight-Watchers-Vertretungen in über 30 Ländern weltweit. Das KonzeptWichtiger Punkt im „Weigt Watchers“-Programm sind regelmäßige kostenpflichtige Treffen in der Gruppe, bei denen Erfahrungen und Informationen ausgetauscht und der Abnahmeerfolg kontrolliert wird. Lebensmitteln wird ein Punktwert zugewiesen, der sich aus dem Mittel von Kalorien und Fett pro 100g berechnet, in Deutschland kcal/60 + Fett/9. Ein paar Beispiele:
„Weight Watchers“-Probanden dürfen am Tag nur soviel Lebensmittel verzehren, so lange die Summe der Punktwerte eine gewisse Höchstgrenze nicht überschreitet. Diese Zahl setzt sich aus verschiedenen Faktoren zusammen:
Ernährungsplan (Beispiel)Ein 42jähriger Mann, 92kg schwer, 1,80m groß, Schreiner, der sein Gewicht halten möchte, käme auf folgende Rechnung:15 (Mann) + 3 (42 Jahre) + 9 (92 kg) + 2 (1,80m) + 6 (anstrengende körperliche Arbeit) + 2 (Gewicht halten) = 37 Punkte. Außerdem werden ausreichende Bewegung, genug Flüssigkeitszufuhr sowie der tägliche Verzehr von Obst und Gemüse gefordert, für bestimmte Sportarten gibt es Bonuspunkte. EinschätzungDas Weight-Watchers-Konzept ist durchaus erfolgversprechend.
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